Projekt Fanenstock

Mitte Februar 2011 zog es meinen Wg-Kolleg, Oliver, und mich in die Berge. Fanenstock, so hiess ein Gipfel in der Nähe von Elm, schien uns ideal. Hier der Erfahrungsbericht mit Fotos vom Kollegen! (Besten Dank für das zur Verfügung stellen!) Das Motto war: Bewegung ist wichtiger als der Gipfel.

 

Gestartet sind wir hier: N 46.91748527, E 9.18534279 (Wie immer bei google eingeben) Im Gepäck: Schneeschuhe, schliesslich sollte es auch eine Schneeschuhwanderung werden.
 

 

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Simple Image Gallery Extended

Wie man auf den ersten zwei Bildern sieht, sind wir durchaus im Grünen gestartet. (Also gut, sagen wir im Braunen, es war ja schliesslich Winter.) Beim dritten Bild wollte ich das Gefühl vom auf Schnee gehen voll geniessen, nicht ahnend, dass da noch genug davon kommen wird. Nächstes Bild zeigt unsere erste Rast. Die Schneeflocke ist nicht hineinretuschiert, es begann wirklich zu schneien an, und das nicht zu wenig. 

Die Hütte im fünften Bild war unser Minimalziel, die Alphütte (Koordinaten: N 46.93237623, E 9.19755489); leider war niemand da, aber wir erholten uns gut. Oliver, immer auf der Suche nach schönen Sujets, fand die um die Hütte herum wie das sechste Bild zeigt. (Das achte Bild zeigt, dass man auch unterwegs immer noch schöne Bilder schiessen kann.) Das siebte Bild zeigt, wie es kälter wurde. Aber wir waren ja immerhin schon auf 1700 Metern über Meer. Hier zogen wir auch die Schneeschuhe an.

Das neunte Bild zeigt den 'Gipfel' (vermutete Koordinaten: N 46.93948044, E 9.20248747.) Wegen der vorgerückten Zeit und wegen Schnee und Wind und Nebel haben wir es eben doch nicht ganz auf den Gipfel des Fanenstocks geschafft. Den haben wir irgendwie auch nie gesehen. Leider! Darum gab es dann ein kurzes Shooting mit Gipfelpose, bei der ich mir fast die Finger abfror und schon ging es wieder hinunter ins Tal hinunter (zehntes und elftes Bild). Schlussbild: zwölftes Bild, es schneite zunehmend, die Hütten tauchten wieder in den Schnee ein. Die Schneeschuhe konnnten wir noch einige Zeit anbehalten, bevor wir in den Wanderschuhen das Auto suchten. Pause haben wir uns keine mehr gegönnt und haben auf dem Parkplatz nur kurz die Ausrüstung sauber gemacht und sind dann heimgefahren. Das Wetter hatte total geändert, hier schneite es noch, aber schon in Glarus hat es geregnet. Aber unser Ziel war erreicht: Bewegung ist wichtiger als der Gipfel.