Schilda

  • lese_011

In meinem elften Beitrag geht es um Schilda und seine Bewohner. Die Schildbürger haben ja bekanntlich die Weisheit mit Löffeln gegessen. Oder war es ihnen zu heiss, so dass sie den Topf beiseite stellten? Dann haben sie ihn wohl vergessen, so dass der Brei verdarb. Es reportieren Kästner und Preussler.

Bibliografie und Inhaltseingabe unter Weiterlesen...

Bibliografie:

Preussler, Otfried: Bei uns in Schilda, Die wahre Geschichte der Schildbürger nach den Aufzeichnungen des Stadtschreibers Jeremias Punktum. K. Thienemanns Verlag Stuttgart, 5. Auflage 1964.

Kästner, Erich: Die Schildbürger. Otto Maier Verlag Ravensburg, 1972.

Inhaltsangabe:

So unterschiedlich sind die zwei Bücher nicht. Beide erzählen die 'Streiche' der Schildbürger. Der Rathausbbau ist schon fast legendär, genauso wie die Bürgermeisterwahl und der dramatische Schluss. Vorher werden in vielen Anekdoten die Geschichte Schildas erzählt. Unterschiede gibt es vereinzelt, ist es nun der Ochs oder die Kuh, der oder die auf die Stadtmauer gezogen wird. Klar wird, die Geschichten gehen auf das Werk von Karl Simrock zurück. Der Unterschied zum Vorbild liegt darin, dass Preussler und Kästner viel kinderfreundlicher schreiben. Lesenswerter sind alle drei. Viel Spass!